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Aktuelle Kurznachrichten

  • Cuarteto Soltango und Meisterschülerkonzert

    Heiße Rhythmen und begeisterte Cellisten

    Füssen Beim Festival Vielsaitig geht es mit einem furiosen Tango­abend und einem Meisterkurs weiter.


    8. September 2025

    ca. 8 Min.

    Jutta Schwegler

  • Public Moves

    Parkour und Poesie

    Düsseldorf Das Festival unter freiem Himmel findet zum ersten Mal statt, fängt klein an, bereitet aber eindeutig Lust auf mehr.


    7. September 2025

    ca. 6 Min.

    Michael S. Zerban

  • We Are The Lucky Ones

    Im Zufallsgenerator des Lebens

    Bochum Ein dynami­sches Musik­theater-Experiment ohne Form und Tiefe zeigt Philip Venables.


    7. September 2025

    ca. 7 Min.

    Bernd Lausberg

Münchner Opernfestspiele 2025

  • Pénélope

    C’est de l’ennui

    Prinzregententheater Faurés selten gespielte Oper in einer neuen, kontrovers disku­tierten Produktion von Andrea Breth


    23. Juli 2025

    ca. 7 Min.

    Jutta Schwegler

  • Don Giovanni

    Krux der Verwandlung

    Staatsoper Bei allen Kniffen, die David Hermann auffährt, bleibt die Regie merklich blass, macht aber trotzdem Spaß.


    22. Juli 2025

    ca. 7 Min.

    Jutta Schwegler

  • Julia Kleiter und Christian Gerhaher

    Inniges Sehnen, sehnend Verlangen

    Prinzregententheater Lieder auf Spitzen­niveau als Hochzeits­ge­schenk: anrührend und herzerweichend


    22. Juli 2025

    ca. 6 Min.

    Jutta Schwegler

alle Artikel in diesem O-Ton-Spezial
  • Düsseldorf Meets Photography

    Dunkle Wolken am Horizont

    Düsseldorf Fotografen sind Einzel­kämpfer. Umso wichtiger, dass sie sich vernetzen, wenn sie sich weiter­ent­wi­ckeln wollen. Eine gute Gelegenheit bietet das „Networking-Event“, zu dem ein Düssel­dorfer Fotohändler mit großem Aufwand einlädt. Spannend sind zwei Kurzvor­träge, die sich mit der Zukunft der Fotografie und dem richtigen Umgang mit den sozialen Medien beschäftigen.


    24. Juli 2025

    ca. 7 Min.

    Michael S. Zerban

  • Metamorphosen

    Luxuriöse Verwandlungen

    Essen Eigentlich hätte es ein Sommerfest werden sollen. Anlässlich des 70-jährigen Bestehens des Schloss­hotels Hugenpoet im Stadtteil Kettwig. Ein satter Landregen verdirbt zwar die Laune, trotzdem macht es Spaß, sich die Skulp­turen im Schlosspark anzuschauen, die Galerist Bernd Lausberg dort noch bis zum 29. Februar kommenden Jahres ausge­stellt hat. Ein Rundgang.


    10. Juli 2025

    ca. 4 Min.

    Michael S. Zerban

  • Bernd-und-Hilla-Becher-Preis

    Fotografie als Chefsache

    Düsseldorf Zum dritten Mal wird in diesem Jahr der Bernd-und-Hilla-Becher-Preis verliehen, um Menschen auszu­zeichnen, „die einen wichtigen Beitrag zum zeitge­nös­si­schen Diskurs in der Kunst durch ihre Arbeit im Kontext der Fotografie geleistet haben“. Heuer werden Ursula Schulz-Dornburg und Farah Al Qasimi mit dem Preis geehrt.


    4. Juni 2025

    ca. 6 Min.

    Michael S. Zerban

alle Kunststücke
  • 3 Tage wach

    Ort der Resonanz

    Hamburg Die Staatsoper Hamburg eröffnet die erste Spielzeit unter der neuen Intendanz von Tobias Kratzer und dem neuen General­mu­sik­di­rektor Omer Meir Wellber mit Schumanns Das Paradies und die Peri im Rahmen eines dreitä­gigen Festivals vom 26. bis zum 28 September. Auch die Kinder spielen eine besondere Rolle. Für sie gibt es die Gänsemagd von Iris ter Schiphorst.


    4. September 2025

    ca. 5 Min.

    Michael S. Zerban

  • Die Prinzipalin

    Neues Theater für Deutschland

    Neuss Friederike Caroline Neuber ist in mehrfacher Hinsicht in die Theater­ge­schichte Deutsch­lands einge­gangen. Sie begründete einen neuen Ensem­ble­be­griff, einen neuen Umgang mit Text, eine neue Einbindung von Musik und stellte als erste die Frage nach festen, stehenden Theatern. Am 20. September findet die Urauf­führung von John von Düffels Stück Die Prinzi­palin statt.


    30. August 2025

    ca. 4 Min.

    Michael S. Zerban

alle Hintergründe
  • Musik nach dem Todesmarsch

    Nichts war gut

    Wie ging es eigentlich weiter, nachdem die Überle­benden aus den Konzen­tra­ti­ons­lagern der Natio­nal­so­zia­listen befreit waren? Karla Schönebeck hat, ausgehend vom Liberation Concert am 27. Mai 1945, aufge­zeigt, wie sich die Situation in diesen Zeiten für die Juden darstellte. Sehr detail­freudig, sehr lesenswert.


    25. Juli 2025

    ca. 4 Min.

    Michael S. Zerban

  • The Spoils

    Tückisches Spiel

    Düsseldorf-Premiere von The Spoils am 30. Juni. Ein Dokumen­tarfilm über den jüdischen Kunst­händler Max Stern, der eine Galerie an der Königs­allee betrieb, 1935 Berufs­verbot erhielt, 1937 gezwungen wurde, seine Bilder zu Spott­preisen zu verkaufen, um danach über England nach Kanada zu fliehen. Georg Beck berichtet. 


    1. Juli 2025

    ca. 5 Min.

    Georg Beck

alle Medien
  • Bedenkliche Entwicklung

    Man muss kein Freund von Demis Volpi sein, um das zu verur­teilen, was gerade in Hamburg passiert ist. Der Nachfolger von John Neumeier beim Hamburg-Ballett hat der „einver­nehm­lichen Trennung“ und der sofor­tigen Freistellung zugestimmt. Wie es dazu kam, ist ein Muster­bei­spiel für Mobbing und eine Blaupause für den zukünf­tigen Umgang mit Leitungspersonal.


    11. Juni 2025

    ca. 5 Min.

    Michael S. Zerban

alle Kommentare
  • Musik nach dem Todesmarsch

    Nichts war gut

    Wie ging es eigentlich weiter, nachdem die Überle­benden aus den Konzen­tra­ti­ons­lagern der Natio­nal­so­zia­listen befreit waren? Karla Schönebeck hat, ausgehend vom Liberation Concert am 27. Mai 1945, aufge­zeigt, wie sich die Situation in diesen Zeiten für die Juden darstellte. Sehr detail­freudig, sehr lesenswert.


    25. Juli 2025

    ca. 4 Min.

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  • The Spoils

    Tückisches Spiel

    Düsseldorf-Premiere von The Spoils am 30. Juni. Ein Dokumen­tarfilm über den jüdischen Kunst­händler Max Stern, der eine Galerie an der Königs­allee betrieb, 1935 Berufs­verbot erhielt, 1937 gezwungen wurde, seine Bilder zu Spott­preisen zu verkaufen, um danach über England nach Kanada zu fliehen. Georg Beck berichtet. 


    1. Juli 2025

    ca. 5 Min.

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  • Bedenkliche Entwicklung

    Man muss kein Freund von Demis Volpi sein, um das zu verur­teilen, was gerade in Hamburg passiert ist. Der Nachfolger von John Neumeier beim Hamburg-Ballett hat der „einver­nehm­lichen Trennung“ und der sofor­tigen Freistellung zugestimmt. Wie es dazu kam, ist ein Muster­bei­spiel für Mobbing und eine Blaupause für den zukünf­tigen Umgang mit Leitungspersonal.


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Fundus— HIer geht’s dann zu den alten Inhalten, solange, bis sie irgendwie importiert/integriert werden können.

Kulturmagazin mit Charakter

Hier sollte noch ein für Suchma­schinen optimierter Text über das Magazin stehen. Ca. 500 Wörter werden als „relevante Menge“ angesehen.

Das finden Sie in O‑Ton

O‑Ton berichtet deutsch­sprachig über die Welt des Musik­theaters. Unsere Korre­spon­denten arbeiten ständig daran, ein umfas­sendes Bild vom Musik­thea­ter­ge­schehen in Deutschland und der Welt zu erstellen. Den Finger am Puls der Zeit, werden nicht nur die Produk­tionen aus Häusern aller Größen­ord­nungen beschrieben, sondern auch Trends und Innova­tionen aufge­zeigt. Selbst­ver­ständlich ist O‑Ton für mobile Endgeräte eingerichtet.

O‑Ton will Lust auf Kultur machen. Auch bei Menschen, die bislang keinen Zugang zur Kultur gefunden haben. Deshalb arbeiten rund 30 Menschen Tag für Tag nach journa­lis­ti­schen Grund­sätzen, um ein abwechs­lungs­reiches Magazin zu erstellen, das nicht belehrt, sondern begeistert.

Dabei verzichtet O‑Ton darauf, die Zahlen in die Höhe zu treiben, indem ein Artikel auf fünf Seiten verteilt wird oder Bilder­ga­lerien zum Klicken verführen. O‑Ton versperrt Ihnen nicht den Blick auf den Text durch „Bande­rolen-Werbung“, die so lange stehen bleibt, bis Sie endlich heraus­ge­funden haben, wie Sie die Banderole wegklicken können.

Um das Magazin tages­ak­tuell und multi­medial zu erstellen, ist ein redak­tio­neller Aufwand erfor­derlich, der dem einer gedruckten Zeitschrift in nichts nachsteht. Um das zu bezahlen, setzt O‑Ton auf das Geschäfts­modell, dass möglichst viele Menschen ein Jahres­abon­nement abschließen.

Start­seite
Auf der Start­seite entscheiden Sie, in welches Ressort Sie gehen möchten.

Aktuelle Kurznach­richten
Perso­nalia, außer­ge­wöhn­liche Vorankün­di­gungen, aber auch Kurio­si­täten finden sich hier. Der tägliche Blick infor­miert schnell über das Geschehen im Musik­theater auf der ganzen Welt.

Aktuelle Auffüh­rungen
Ein europa­weites Korre­spon­den­tennetz sorgt dafür, dass Sie stets binnen kürzester Zeit über Auffüh­rungen des Musik­theaters aus der ganzen Welt infor­miert werden. In O‑Ton wird der Begriff des Musik­theaters sehr weit gefasst – finden Menschen in Verbindung mit Musik zu einer Aufführung zusammen, versteht O‑Ton darunter Musik­theater. In diesem weiten Spektrum berichten die Korre­spon­denten nicht nur über Oper, Operette, Musical, Ballett und zeitge­nös­si­schen Tanz, sondern auch über Misch­formen aus Häusern jeder Größen­ordnung und der so genannten Freien Szene.

Hinter­gründe
O‑Ton schaut nicht nur, was auf der Bühne passiert. In spannenden (Hör-)Beiträgen infor­miert O‑Ton in Form von Vorbe­richten, Repor­tagen, Porträts, aber auch Berichten zur Kultur­po­litik vor, neben und hinter der Bühne. O‑Ton ist altmo­disch. Hier wird nicht speku­liert und gemutmaßt, sondern recher­chiert, analy­siert und einge­ordnet. Ganz so, wie es früher im Journa­lismus üblich war.

Kommentar
O‑Ton bezieht Stellung. Wenn es besonders Erfreu­liches zu besprechen gilt. Aber O‑Ton legt auch den Finger in die Wunde: Wir sprechen offen aus, was andere vielleicht nur denken. Der Kommentar spiegelt sicher nicht immer die Meinung der Redaktion wider, bietet aber immer inter­es­santen Lesestoff.

Medien
Ob Buch, DVD oder CD – In O‑Ton bleiben Sie stets auf dem neuesten Stand, was es an Veröf­fent­li­chungen der jüngeren Zeit gibt. Aber auch ältere Publi­ka­tionen werden hier noch einmal besprochen, wenn es neue Aspekte gibt.

Kurzge­schichten zum Hören
In aufwän­digen Produk­tionen werden hier Hörspiele präsen­tiert, die auf Kurzge­schichten von zeitge­nös­si­schen Autoren basieren, die mit ihren Lesungen regel­mäßig Säle füllen. Jeden Monat erscheint ein neues Hörspiel.

Fundus
O‑Ton verfügt über eine vermutlich einzig­artige Sammlung von Rezen­sionen zu Musik­thea­ter­auf­füh­rungen. Diese Seite bietet neben dem direkten Zugriff auf Bespre­chungen auch den Zugang zum des von 2001 bis 2016 erschie­nenens Magazins Opernnetz.

Links
Besucher finden auf dieser Seite zahlreiche weiter­füh­rende Angebote, die Sie im Zusam­menhang mit dem Musik­theater inter­es­sieren könnten.

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